Schlafmittel Zopiclon: was zu beachten ist

Viele Menschen schlafen schlecht. Ein guter Schlaf ist ihnen oft nur mit Tabletten möglich. Wer zum Arzt geht, bekommt dann oft Zopiclon. Für kurze Zeit kann dieses Medikament eine gute Hilfe sein. Nimmt man es aber zu lang, macht es abhängig und zeigt eine Menge Nebenwirkungen. Hier lesen Sie, was zu beachten ist, wenn man das Schlafmittel Zopiclon sicher anwenden will.

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Zopiclon bei Demenz beeinträchtigt Schlafverhalten

Nahezu alle Demenz-Patienten schlafen schlecht. Oft können sie nicht mehr zwischen Tag und Nacht unterscheiden, irren nachts in der Wohnung umher und verletzen sich in der Dunkelheit. Für die Pflegenden kann das eine schwere Belastung sein. Erschwert wird die Lage dadurch, dass gängige Schlafmittel wie Zopiclon bei Demenz nur unter Vorbehalt zu empfehlen sind.

Bild für Zopiclon bei Demenz

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Zopiclon als Schlafmittel zu empfehlen?

Schlechter Schlaf ist ein weit verbreitetes Übel. Es gibt kaum jemanden, der noch nie davon betroffen war. Die Liste der Auslöser ist lang. Stress, zu viel Licht, Lärm, ungesunde Ernährung sowie mangelnde Bewegung sind am häufigsten. Je nachdem, was die Ursache ist, sind andere Maßnahmen angebracht. Dabei ist längst nicht immer eine Therapie mit Medikamenten nötig, und nur in manchen Fällen sind Mittel wie Zopiclon als Schlafmittel zu empfehlen.

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Zopiclone 7,5 mg von Actavis (USA)

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Zolpidem: das Aspirin des Teufels?

Das Schlafmittel, das Tesla-Chef Elon Musk nimmt, hat es in sich. Oft hätte er nur die Wahl zwischen einer schlaflosen Nacht und Ambien (Handelsname von Zolpidem in den USA). Das erklärte er erst kürzlich der New York Times. Seine ehrliche Aussage brachte die Börsenkurse seines Konzerns ins Wanken und sorgte für Unruhe im Aufsichtsrat. Auch Schauspieler Charlie Sheen hat eine Meinung zu dem Medikament. Für ihn ist Zolpidem „das Aspirin des Teufels“.

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Zolpidem Nebenwirkungen

Er sei Mitglied des Repräsentantenhauses und auf dem Weg zu einer politischen Veranstaltung. Das gab Patrick Kennedy, Neffe des früheren US-Staatschefs John F. Kennedy, bei der Polizei zu Protokoll, nachdem er in einer Nacht im Mai 2006 einen Unfall verursacht hatte. Am nächsten Tag konnte er sich an nichts mehr erinnern. Laut New York Times hatte er weder Alkohol noch Drogen konsumiert. Stattdessen stand er unter dem Einfluss einer Substanz, die lange Zeit als eher harmlos galt, in Wahrheit aber heftige Nebenwirkungen hat: Zolpidem, das beliebteste Schlafmittel der USA.

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Benzodiazepine und Z-Substanzen als Schlafmittel

Oft kommen Benzodiazepine und Z-Substanzen als Schlafmittel zum Einsatz. Mitarbeiter der Uni Göttingen führten in einem Fachkrankenhaus für Geriatrie ausführliche Interviews durch, um zu erfahren, wie Ärzte und Pfleger die Nützlichkeit von Schlafmittel beurteilen. Es zeigte sich, dass die Pfleger in dieser Hinsicht weit weniger kritisch sind als die Ärzte.

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